FrostWire Tutorial

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Dieses Tutorial soll den Einstieg oder Umstieg auf FrostWire erleichtern. Nähere Infos über FrostWire

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Installation

Achtung: Ladet euch FrostWire nur von der offiziellen Website.

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Weiter mit "Next >"

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Weiter mit "I Agree"

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Wenn ihr eine Verknüpfung auf dem Desktop haben wollt, müsst ihr einen Haken bei "Add Shortcuts" setzten. Weiter mit "Install"

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Die Installation ist nun beendet.


[Bearbeiten] Konfigurations Assistent

Beim ersten Start von ForstWire wird ein Konfigurations Assistent gestartet, mit dem man bereits einige Einstellungen vornehmen kann . Achtung: FrostWire versucht schon vor erscheinen des Assistenten auf das Internet zu zugreifen. Falls du eine Firewall hast, erlaube ForstWire den Zugriff. (Es könnte sein, dass die Anwendung nicht als FrostWire sondern als „Java (TM) 2 Platform Standard Edition binary“ gemeldet wird.)

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Weiter mit Klick auf „Nächste>>“

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Hier wird der Download Ordner festgelegt. Andere Gnutella Nutzer können später auf die Dateien in diesem Ordner zugreifen. Zusätzlich zum Download Ordner wird automatisch noch der Ordner „Incomplete“ angelegt, in ihm werden unvollständige Downloads zwischengespeichert. Es ist empfehlenswert NICHT den Standard Ordner auf C: zu verwenden. Besser ist es wenn ihr ihn auf eine andere Partition oder am besten eine andere Festplatte legt. Der Grund ist die Gefahr, dass C:\ durch das häufige löschen und neu schreiben von Dateien im Download Ordner schnell fragmentiert, dies kann das System verlangsamen. Wenn der Download Ordner auf einer zweit Festplatte liegt wird zusätzlich die Platte mit dem Betriebssystem geschont. Der Ordner kann jeden beliebigen Namen haben.

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Hier braucht man noch nichts ändern, genauere Einstellungen können später vorgenommen werden.

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Das automatische Starten kann den Systemstart verlangsamen.

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Die automatische Dateisuche ist sehr zeitaufwendig und auch nicht notwendig.

[Bearbeiten] Konfiguration

Die Einstellungen auf den Screenshots sind Beispiele für DSL 2000, und nicht verbindlich. Ich habe nur die wichtigsten Optionen beschrieben.

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Speichern: Hier könnt ihr festlegen wo welche Datei Typen gespeichert werden sollen.

Freigeben: Hier könnt ihr zusätzliche Ordner freigegeben werden. Dies ist nützlich wenn man noch einen alten Share Ordner eines anderen Gnutella Clients hat. Die Dateikennung für die Freigabe muss eigentlich nicht verändert werden. Ihr solltet eure Downloads unbedingt freigeben, denn viele Clients benachteiligen Leute mit keinen oder nur sehr wenig freigegebenen Dateien.

Geschwindigkeit: Hier müsst ihr nichts verändern, genaueres zur Geschwindigkeit kann in Uploads und Downloads eingestellt werden. Wenn ihr kein Ultrapeer werden wollt, deaktiviert die Ultrapeer Funktion. Die OOB Suche solltet ihr nur abschalten wenn ihr eine langsame Verbindung habt.

Downloads:

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Die maximale Anzahl der Downloads sollte gering gehalten werden, meist lädt man in Gnutella mit voller Geschwindigkeit, deshalb blockieren sich mehrere Downloads nur gegenseitig. Wenn ihr, wie ich, oft seltene Dateien ladet könnt ihr ruhig mehrere Downloads gleichzeitig durchführen, da FrostWire dann für mehrere Files gleichzeitig Quellen sucht und da die Downloads meist mit geringer Geschwindigkeit laufen.

Uploads/Grundlagen:

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Die Upload-Bandbreite solltet ihr nur auf 100% stellen wenn ihr selbst nicht auf das Internet zugreift. Solltet ihr nebenbei noch ohne spürbare Geschwindigkeits-Einbusen surfen wollen legt die Upload-Bandbreite 10 bis 15 KB/s unter euer Maximum. Teilweise geladene Dateien freigeben sollte aktiviert bleiben.

Uploads/Verbindungen:

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Die maximalen Uploads pro Person können frei gewählt werden. Die maximalen gleichzeitigen Uploads solltet ihr nach eurer Verbindungsgeschwindigkeit wählen.

Verbindungen: Wenn das automatische Verbinden deaktiviert ist könnt ihr euch im Menü unter „Datei --> Verbinden“ manuell verbinden

Experte/Einstellungen: Wenn ihr negativ zu Freeloadern eingestellt seit, könnt ihr ihnen hier den Upload versagen oder einschränken.

Experte/Firewalls: Der Port den ihr hier festlegt müsst ihr in eurer Firewall und in eurem Router freigeben !!! Wenn ihr einen Router nutzt, verwendet am besten die Manuelle Port-Weiterleitung (Der Port muss der gleiche sein wie der den ihr bei Netzwerk-Port gewählt habt.

Experte/Proxy: Falls ihr einen Proxy Server verwendet könnt ihr ihn hier eintragen.

Speichert die Einstellungen mit „Übernehmen“. Die Punkte die ich hier nicht behandelt habe erklären sich meist von selbst oder sind nicht direkt dafür nötig ,dass sich FrostWire korrekt verbindet.

[Bearbeiten] Bedienung

Um eine bessere Übersicht über den Verbindungsstatus zu haben solltet ihr die Ansicht „Verbindungen“ aktivieren.

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Einführung:

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Suchen: Hier können Suchen gestartet werden, jede Suche wird in einem neuen Tab geöffnet Monitor: Zeigt die Uploads an Verbindungen: Zeigt den eigenen Status im Gnutella Netzwerk und die verbundenen Ultrapeers an. Dateisammlung: Zeigt alle im Share Verzeichnis enthaltenen Dateien an

Verbindung zum Gnutella Netzwerk herstellen: FrostWire versucht sich nach dem Start automatisch zu verbinden. Der Verbindungsstatus ist unten rechts im Programm Fenster zu sehen. Bei 3 verbundenen Ultrapeers besteht eine ausgezeichnete Qualität. Die verbundenen Ultrapeers könnt ihr unter „Verbindungen“ sehen, falls ihr selbst Ultrapeer seit findet ihr dort die mit euch verbundenen Clients. Wenn sich FrostWire nicht ordnungsgemäß verbindet, überprüft ob ihr ein eurer Firewall eine Freigabe erstellt und den Port im Router freigegeben habt .

Suchen und Laden: Die Suche erklärt sich fast von selbst. Bis brauchbare Ergebnisse geliefert werden kann es ein Weile dauern. Da Gnutella dezentral ist findet man Dateien mit wenigen Quellen oft nicht auf Anhieb, versucht es einfach nach jedem neuen Start von FrostWire noch einmal. Ein weiteres Problem stellen Fakes dar. Fakes sind entweder falsche benannte Dateien (Name passt nicht zum Inhalt) oder Spyware/Viren. Bots generieren auf Suchanfragen hin Fakes, hier ein Beispiel (gesucht wurde nach „diese suche wird fakes liefern“):

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Fakes tragen entweder den gleichen Namen als die Suche oder einen Namen der nichts mit der Suche zu tun hat. Meist sind sie noch mit Tags wie *cracked* ; *working* ; *new* versehen. In den meisten Fällen sind es wenige KB große Zip-Archive. Gegen Fakes und Spam helfen der Junk Filter (Werkzeuge --> Einstellungen --> Filter --> Junk) und die Bitzti Tickets (Rechtsklick auf Suchergebnis --> Fortgeschritten --> Bitzti-Web-Suche).

Um den Download einer Datei zu starten klickt ihr entweder unterhalb der Ergebnisse auf „Download“ oder macht einen Rechtsklick auf die Datei und wählt dort„Download“ , wenn ihr die Datei unter einem bestimmten Namen speichern wollt wählt ihr dort „Herunterladen als...“ Beim ersten Download erscheint die Meldung dass keine Lizenz gefunden wurde, wenn diese Meldung in Zukunft nicht mehr angezeigt werden soll, setzt einen Hakenbei „Immer diese Antwort benutzen“ und klickt anschließend auf „Ja“. Die Geschwindigkeit des Downloads hängt von der Anzahl der Quellen ab, je mehr Quellen desto besser.

Dateisammlung:

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Hier könnt ihr Dateien kommentieren und Freigaben aufheben. Um einer Datei einen Kommentar hinzuzufügen macht ihr entweder einen Rechtsklick auf die Datei und wählt dort „Kommentieren...“ oder ihr markiert die Datei und klickt unterhalb der Liste auf „Kommentieren...“ Um die Freigabe einer Datei aufzuheben müsst ihr auf die gewünschte Datei einen Rechtsklick machen und dort „Dateifreigabe aufheben“ wählen.


Dieses Tutorial ist noch lange nicht vollständig, und noch voller Fehler

[Bearbeiten] Weblinks

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